Es gibt Klassiker wie das USM Haller-System, die Le Corbusier-Liege oder den Barcelona-Chair, die über Jahrzehnte praktisch unverändert produziert werden und nie ihre Design-Aktualität verlieren. Die Armbanduhrenserie von Max Bill gehört auch in diese Kategorie der ganz grossen Würfe. Neben den ursprünglich von Max Bill himself erschaffenen Entwürfen der Dreizeigeruhren hat Junghans seit vielen Jahren auch einen schicken Chronographen im Angebot, der wohl auch dem diffizilen Maestro selber gefallen hätte. Die charakteristische Gehäuseform, die ultrafiligrane Lunette und das gewölbte Glas ergeben im Zusammenspiel ein wahres Meisterstück. Eine wahre Alternative zu den Mainstream-Chronos aus dem nördlichsten Zipfel der Schweiz, und erst noch mit dem praktisch baugleichen Uhrwerk ausgestattet. Und das für einen Bruchteil des Preises. Eine Uhr, die sich an jedem Handgelenk gut macht. Die Frage ist eigentlich nicht, ob man sich ein Chronoscope kaufen soll, sondern höchstens, welche Ausführung man wählt.

Junghans Max Bill Chronoscope

Das Chronoscope aus der Max Bill-Reihe von Junghans ist wohl einer der schlichtesten Chronographen auf dem Markt. Hier in der Version mit silberfarbenem Zifferblatt mit Linienindexen und schwarzem Lederband.

CHF 1'460.00

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Gehäuse: Poliertes Edelstahlgehäuse
Durchmesser: 40 mm
Glas: Plexiglas mit Sicralan-Beschichtung
Uhrwerk: Automatikwerk Kaliber J880.2 (Valjoux 7750)
Funktionen: Stoppfunktion, Zeitanzeige, Datum
Band: Lederband schwarz, mit Dornschliesse
Zifferblatt: Versilbert, matt, mit Linienindexen. Leuchtpunkte bei 3,6,9 und 12 Uhr
Wasserdichtigkeit: Spritzwassergeschützt